Wie man sich sicher denken kann, geht es an dieser Stelle nicht um den Erbauer und Kapitän der berühmten Arche. N.O.H.A (steht für Noise Of Human Art), das sind die aus Manchester stammende Sängerin Sam Leigh-Brown, der New Yorker MC Chevy sowie der Prager Saxophonist und Produzent Philip Noha, die hier ihr drittes Album vorlegen.

 

Der zuvor erfolgte Wechsel weg von einem Major Label mit klaren Ansprüchen an Charterfolge hin zu einem Indielabel mit offenen Ohren für musikalische Vielfalt, hat die Entstehung des Albums beflügelt. Zusätzlich mit Gastmusikern wie dem slowakischen Jazz-Trompeter Laczo Deczi und dem Bassisten Cap Gier verstärkt, präsentiert die Band eine Mischung aus astreinem Clubsound, versprengselten Jazz-Elementen, eingängigen Popsongs und vereinzelten Rap-Einlagen. Wie wohl sie sich im Clubkontext fühlt, zeigen N.O.H.A’s zahlreichen Auftritte mit DJ’s wie Arman van Helden, Goldie, JMaiik, Malachai von Herbalizer oder Andy Smith von Portishead.
Der Song „Next Plateau“ ist eher ein Down Tempo Stück und basierte in der ursprünglichen Fassung auf ein Bela Barthok Sample. Da jedoch die Familie des Komponisten grundsätzlich jede Bearbeitung oder Verwendung seiner Stücke verbietet, musste das Stück komplett neu produziert werden. Und dabei zeigt sich, dass aus einem rohen Diamanten tatsächlich ein echtes Juwel geworden ist.

 

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2003
Eine vitale Mixtur aus Breakbeats, Electric Jazz, Pop und 100% Club tauglichen Grooves. Tipp!
 
2005
Der Remix Meister vereint auf diesem Album gekonnt eine Vielzahl urbaner Musikstyles.
 
2003
Auch hier eine rasante Mischung aus Funk, Jazz, Electronic und jeder Menge Groove. Geheimtipp!
2006
Beats for Rockers and Rock for Clubbers. Dynamisch, rasant und ungeschliffen!